Archiv des Monats Februar 2005

Signal Extrafrisch Sportgel

Montag, 28/02/2005 von Krischan

Gestern war ich mal wieder bei Minimal. Normalerweise gehe ich dort nur hin, um mir die Müller Buttermilch im Doppelpack Handtaschenformat oder Boskop-Äpfel zu kaufen. Dieses Mal aber kam ich zudem an den Hygieneartikeln vorbei, womit ich unwillkürlich daran erinnert wurde, dass wir alle sterblich sind. Und daran, dass ich unbedingt Zahnpasta kaufen musste.
Früher war […]

Was ist eigentlich: Feedback?

Dienstag, 22/02/2005 von Krischan

Feedback ist ein so abgegriffenes Wort, dass es heutzutage keinen mehr wirklich vom Hocker haut, wenn es jemand wichtigtuerisch in eine Diskussion einbringt. Feedback ist nicht mehr hip. Besonders dann immer sehr schade, wenn es wirklich vonnöten wäre. Dabei ist es so einfach zu verstehen:
Da sich in meinem Stadtteil viele ausländische Mitbürger mit einem Lieferservice […]

Die Bahn kommt - die Frage ist nur wann

Montag, 21/02/2005 von Krischan

Ich bin gerade im Patentfieber. Und jeden Tag erfinde ich neue Möglichkeiten, der Menschheit zu mehr Wohlstand zu verhelfen, indem ich Leiden abschaffe. Funktionierende Strukturen zu erschaffen, die helfen, einen höheren Lebensstandard zu etablieren.
Leiden abschaffen? Funktionierende Strukturen erschaffen? Das erinnert mich sofort an den typischen Freitagnachmittag in Frankfurter Hauptbahnhof. In schöner Regelmäßigkeit wartet man auf […]

Problemzone: Großraumwaggon

Sonntag, 20/02/2005 von Krischan

Auf jedem Touch-Screen-Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn gibt es einen großen Fettfleck. Der ist nämlich genau da, wo man mit dem Finger die Auswahl für die Sitzplatzreservierung wählen muss. Nichtraucher/Abteil. Und das ist verständlich. Der Großraumwaggon ist ein Niederschichten-Transportvehikel. Während man im Abteil nur maximal fünf Risikopotentialträger antreffen kann, so hat man im Großraumwaggon gleich mehrere […]

Toilet-Wars

Freitag, 11/02/2005 von Krischan

Vor langer, langer Zeit in einer Galaxis weit, weit entfernt. Auf dem langen, langen Weg zu einer Firmen-Toilette begegne ich freundlich grüßend einem weit, weit entfernten Kollegen am Waschbecken, gehe in den hinteren Toiletten-Raum und betrete die Kabine meiner Wahl…
Um dann blitzartig zu merken, was dieser Kollege fünf Minuten vorher in welcher Kabine gemacht hat. […]